Als die dänische Filmemacherin Lea Glob Apolonia Sokol 2009 zum ersten Mal porträtierte, schien diese ein märchenhaftes Leben zu führen. Die talentierte Apolonia wurde in einem Underground-Theater in Paris geboren und wuchs in einer Künstlergemeinschaft auf – der Inbegriff eines unkonventionellen Daseins. In ihren Zwanzigern studierte sie an den Beaux-Arts de Paris, einer der renommiertesten Kunstakademien Europas. Über die Jahre filmte Lea Glob die charismatische Apolonia immer wieder, und zwischen den beiden jungen Frauen entwickelte sich eine besondere Verbindung.