Leises Indie-Drama um Identität und Nähe im winterlichen Südkorea
Die 25-jährige Soo-Ha, Tochter einer südkoreanischen Mutter und eines französischen Vaters, lebt im Küstenort Sokcho. Ihr Alltag ist von Routine geprägt – unterbrochen von Besuchen bei ihrer Mutter, einer Fischverkäuferin, und der Beziehung zu ihrem Freund. Als der französische Künstler Yan Kerrand im Gasthaus eincheckt, in dem Soo-Ha arbeitet, entsteht zwischen den beiden eine komplexe Verbindung. Während Yan das fremde Land mit neugierigem, distanziertem Blick betrachtet, beginnt Soo-Ha, ihre eigene Identität neu zu hinterfragen.